Konrad Binder

Wer hätte das erwartet?! 

Eine Auszeit ist eine gute Zeit zum Reflektieren. Steve und Gerdine Stanley leben mit ihrem Oscar seit fast einem Jahr unter den Kovol. Zuvor absolvierten sie eine dreijährige Ausbildung, brauchten zwei Jahre zur Vorbereitung in ihren Heimatländern, waren dann zwei Jahre in der Basis-Station von Papua-Neuguinea und bereiteten sich ein Jahr lang auf das Leben in einem einfachen Dorf bei den Kovol vor. Das waren acht Jahre der Vorbereitung, um dahin zu […]

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Immer flexibel bleiben

Für Erwin, Rita und ihre Kinder war das Jahr 2020 ein Jahr, in dem nichts nach Plan lief (Corona, Schule, Dienst, Reisen usw.) Anfang März buchten Erwin und Rita Flugtickets für einen Deutschlandaufenthalt im Sommer, um mit ihren Verwandten, Gemeinden und Freunden Zeit zu verbringen. Doch dann wurden Flughäfen geschlossen und viele Länder Südamerikas sehr isoliert. Nun hoffen und beten sie, diese Zeit über Weihnachten nachholen und fliegen zu können. Ein Highlight für sie als Familie ist das Bibelstudium mit einem

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Ein Lebenswerk 

Eine reifende Gemeinde für jede Volksgruppe Dass eines Tages in jedem Ese-Ejja-Dorf eine neutestamentliche, wachsende Gemeinde entstehen würde, hätten Mike und Cher Riepma sich am Anfang ihres Missionsdienstes nicht träumen lassen. Noch dazu mit geistlich reifenden (nicht perfekten) Leitern, die in der Lage sind, eine örtliche Gruppe von Gläubigen zu lehren und zu leiten. Gott wirkt (sogar während einer globalen Pandemie)!

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Plan A, B oder C?

Verankerung Mitten in dieser Krise, die so viele Veränderungen um sie herum verursacht hat, ist Gottes unveränderliches Wort ein Anker für die Missionare Tony und Lina Keller mit ihren Kinder Levin, Chloé, Lias und Nora: „Darum seid nicht besorgt um morgen …“ (Mt 6,31). Manchmal haben sie das Gefühl, ständig nach Plan B oder C

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Taufen bei den Kaje

Freudiges! Christopher und Lilli Meyer hören den neu gläubig gewordenen Kaje total gerne zu, wenn sie sich treffen, um Loblieder für Gott zu singen und ihn anzubeten. Ihre Mitarbeiter, die Myers, gingen im März für sechs Monate in ihre Heimat zurück. Familie Meyer und ihre anderen Kollegen, die Goheens, sind derzeit aber noch im Dorf.

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Ausdauer und Geduld

Schwierige Zeiten Für Sara Volkmann und viele andere Missionare in Südostasien ist es nicht leicht, sich an all die großen und kleinen Veränderungen zu gewöhnen, die diese ungewöhnliche Zeit mit sich bringt. Sie sitzen zwar alle im gleichen Boot, aber ihre Erfahrungen sind unterschiedlich. Da die Menschen vor Ort im Moment nicht zur Arbeit gehen

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Grußworte und Dialekte

Philip & Natalie, Steve & Gerdine und Rhett & Stacie bilden das Team, das mit ihren Kindern in einem Dorf der Kovol in Papua-Neuguinea leben. Sie alle stehen am Anfang, Kovol zu lernen, und haben schon viel Zeit im Dorf mit den Leuten verbracht, sodass sie sich die täglichen Begrüßungen (und die Dialektunterschiede) inzwischen merken

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Widerstand – Eine Herausforderung für die Gemeinde

Am 4. Januar vor 16 Jahren waren Geoff und Shannon Husa nach Papua-Neuguinea gezogen, um den Mibu das Evangelium zu bringen. Sie schauen auf 16 Jahre der Treue Gottes zurück. In einigen Mibu-Dörfern, die darum gebeten hatten, ihnen die Botschaft der Bibel zu erklären, sind kleine Gemeinden entstanden. Manchmal werden diese von ihrem Umfeld verspottet. Nun gibt

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Kaje hören Gottes Wort

Neue Gläubige in Kaje

Von August bis Dezember 2019 hörten die Kaje in Papua-Neuguinea zum ersten Mal die wichtigsten Geschichten der Bibel. Viele der Kaje vertrauten daraufhin ihr Leben Jesus Christus als ihrem Retter an. Wir danken Gott für sein wunderbares Wirken. Die Mitarbeiterin unseres Teams dort, Abby Goheen, berichtete von einem Gespräch mit einer Kaje-Frau, das sie nach der

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Einleben im Dorf

Einleben im Dorf

Ende September 2019 verließen Philip und Natalie Hansen mit ihren beiden Kindern Louis und Timon Deutschland und kamen pünktlich zum Beginn der Gebietskonferenz wieder in Papua-Neuguinea an. Sie waren dankbar, dass sie daran teilnehmen konnten. Sie wurden sehr ermutigt durch die Nachrichten, die sie dort hörten, die Neuigkeiten aus den Stämmen und von den Kollegen.

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